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Strategien gegen Stress:

Da hilft zunächst eine selbstkritische Analyse aller Stressoren. 
Bin ich selbst verantwortlich? 
Kann ich die Dinge ändern?Muss ich Gegebenheiten akzeptieren, kann aber lernen, mit ihnen umzugehen? 
Die eigene Verantwortung für die Situation zu erkennen ist oft der erste Schritt zur Veränderung, zum Beispiel „Nein“ sagen lernen, wenn es zu viel wird und sich nicht von der Hektik oder der schlechten Stimmung anderer anstecken zu lassen.

Druck im Job

Stress im Beruf kennt fast jeder und er ist für viele ein ernstes Problem. Das zeigt eine Befragung der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK), nach der zwischen 400.000 und 800.000 Arbeitnehmer in Deutschland regelmäßig Mittel wie Aufputschpillen oder Antidepressiva einnehmen, um den Belastungen im Job standzuhalten oder ihre Leistung zu steigern. Jeder zweite Deutsche, so eine Emnid-Umfrage leidet unter Stress im Job.

Berufliche Veränderungen, großer Leistungs- und Zeitdruck, Über- oder Unterforderung, Mobbing, Angst um den Arbeitsplatz, Ärger mit Vorgesetzten – das sind alles Probleme, die Stress und große innere Anspannung verursachen. Oft ist es aber auch die eigene Einstellung zur Arbeit. Übertriebener Perfektionismus führt häufig dazu, dass Menschen sich zu viel zumuten und sich damit überfordern. 

Typische Stresssymptome sind Konzentrations- und Schlafstörungen, Angst, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Magen-Darm-Probleme, starke Selbstzweifel, Selbstunsicherheit und Traurigkeit bis hin zu Depressionen.

Nützliche Tipps, Stress schneller zu bewältigen

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