DR. KADE / BESINS Pharma GmbH

Konzentration. . .

. . . in diesem Moment findet sie statt.

Sie ist ein wichtiger Bestandteil für das Lernen, Arbeiten und auch für unser persönliches Leben. Konzentrierte Momente erleben wir bei einem intensiven Gespräch, beim Lösen schwieriger Aufgaben, beim Sport, bei der Liebe und Sexualität, in der Natur oder beim Streit. 

Konzentration entsteht, wenn die Aufmerksamkeit bewusst auf ein bestimmtes Objekt gelenkt wird. Der „sensorische Speicher“ des Gehirns nimmt alle wahrgenommenen Reize auf, man bezeichnet dies auch als „Ultra-Kurzzeitgedächtnis“. 

Es gibt zwei Arten von Konzentration, die analysierend Denkende und die Sinnliche. Die „Kopf-Konzentration“ stellt sich beispielsweise bei Planungs- und Strategieaufgaben ein, Umweltreize werden nicht mehr wahrgenommen, man ist völlig vertieft in die Arbeit. Die „Erlebnis-Konzentration“ entsteht beim aufmerksamen Zuhören oder bei mentalen Arbeiten. Man gibt sich der zielgerichteten Wahrnehmung äußerer Reize hin, die eigenen Gedanken bleiben außen vor. 

Auch die persönliche Verfassung beeinflusst die Konzentration. Müdigkeit, Stress, emotionale Probleme oder gesundheitliche Beeinträchtigungen schwächen die Konzentration oder bringen sie ganz zum Erliegen. Aufgaben, die sich nur schwer lösen lassen oder uns nicht interessieren, mindern die Motivation und damit die Konzentration. Herausfordernde Aufgaben hingegen erhöhen die Aufmerksamkeit. 

Um effektive Arbeit konzentriert leisten zu können, ist es wichtig, Prioritäten zu setzen: Welche Dinge sind wirklich wichtig, welche können später angegangen werden.

Eine gute Möglichkeit, die Konzentrationsfähigkeit zu steigern, sind Entspannungsübungen oder das Hören von Musik. Der Rhythmus klassischer Musik ist ähnlich dem menschlichen Ruhepuls und führt zu erhöhter Aufmerksamkeit.

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