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Testosteron

Testosteron testen: So bestimmen Sie Ihren Testosteronspiegel richtig

Fühlen Sie sich häufig müde, antriebslos oder nicht mehr so leistungsfähig wie früher? Hinter solchen Veränderungen kann ein zu niedriger Testosteronspiegel stecken. Testosteron beeinflusst nicht nur Ihre körperliche Stärke, sondern u. a. auch Ihre Energie, Stimmung, Konzentration und Lebensqualität. Ein Testosterontest hilft Ihnen, Klarheit zu gewinnen, mögliche Ursachen zu erkennen und Ihren Hormonstatus besser zu verstehen.

Mannvital.de | Testosteron: Heimtests

Inhaltsverzeichnis

Testosteron testen: Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Testosteronbestimmung hilft, mögliche hormonelle Ursachen für Beschwerden wie Müdigkeit, Leistungsabfall oder Libidoverlust zu erkennen und gezielt einzuordnen.
  • Der venöse Testosteron-Bluttest in einer Arztpraxis gilt als Goldstandard und liefert die genauesten und medizinisch verlässlichen Ergebnisse.
  • Testosteronbestimmungen aus Kapillarblut etablieren sich als minimalinvasive Alternative zur venösen Blutentnahme, die der Patient zu Hause durchführen kann. Je nach Probenahmetechnik und Messmethode sind auch hier die Ergebnisse verlässlich.
  • Speicheltests sind in ihrer Aussagekraft eingeschränkt und liefern keine so verlässlichen Ergebnisse wie ein ärztlich durchgeführter Bluttest.
  • Für eine fundierte Bewertung und mögliche Behandlung eines Testosteronmangels sollte bei auffälligen Werten immer eine Ärztin oder ein Arzt hinzugezogen werden.
  • Ein Selbsttest kann ein sinnvoller erster Schritt sein, um herauszufinden ob möglicherweise ein Testosteronmangel vorliegt. Bei Bedarf können gezielt weitere Maßnahmen eingeleitet werden.

Darum sollten Sie Ihren Testosteronwert bestimmen lassen

Mittels eines Testosterontests können Sie Ihren Hormonstatus überprüfen und ermitteln, ob gesundheitliche Beschwerden möglicherweise mit einem Testosteronmangel zusammenhängen könnten. Sollte ein Mangel vorliegen, können Sie ärztlich abklären, ob eine Therapie notwendig ist oder ob Lebensstilanpassungen allein ausreichen könnten. Da sich hormonelle Ungleichgewichte oft schleichend entwickeln, bleibt ein möglicher Testosteronmangel ohne Messung häufig unentdeckt.

Die verschiedenen Formen des Testosteronmangels können unterschiedliche Ursachen haben. Häufig spielen ein ungesunder Lebensstil, Übergewicht, chronisch entzündliche Erkrankungen, Stoffwechselstörungen, genetische Faktoren oder bestimmte Medikamente eine Rolle. Besonders relevant ist in diesem Zusammenhang auch das metabolische Syndrom, das häufig mit einem niedrigen Testosteronspiegel einhergeht. Es zeichnet sich durch Faktoren wie vermehrtem Bauchfett, gestörten Blutzucker und Bluthochdruck aus.

Mögliche Anzeichen & Symptome für einen Testosteronmangel:

  • Antriebslosigkeit, Erschöpfung
  • Verminderte Libido 
  • Weniger morgendliche bzw. nächtliche Erektionen
  • Chronische Müdigkeit, Schlafstörungen
  • Geringere Leistungsfähigkeit im Alltag und/oder beim Sport
  • Zunahme von Körperfett, v. a. in der Bauchregion (Viszeralfett)
  • Muskelabbau oder erschwerter Muskelaufbau
  • Konzentrationsprobleme, mentale Erschöpfung
  • Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen oder Depression

Mehr über Ursachen und Symptome erfahren

Testosteronwert bestimmen: Diese Methoden gibt es

Wenn Sie Ihr Testosteron bestimmen lassen oder selbst bestimmen möchten, stehen Ihnen verschiedene Testmethoden zur Verfügung. Diese unterscheiden sich vor allem in ihrer Genauigkeit, im Aufwand und in der Art der Durchführung.

Der Goldstandard: Bluttest mit venösem Blut

Eine venöse Blutentnahme wird vor allem dann angewendet, wenn eine medizinische Abklärung notwendig ist oder bereits konkrete Beschwerden vorliegen. Die Diagnose eines Testosteronmangels folgt dabei klaren medizinischen Leitlinienempfehlungen: Im Rahmen des Tests wird Blut aus einer Vene entnommen und im Labor analysiert. Diese Methode liefert besonders genaue und umfassende Ergebnisse, da neben dem Gesamt-Testosteron oft auch weitere relevante Werte bestimmt werden können.

„Die venöse Blutentnahme am Morgen (zwischen 07:00 und 10:00 Uhr) bleibt der unangefochtene Goldstandard in der Endokrinologie. Nur im Blutserum lassen sich das Gesamttestosteron sowie das Sexualhormonbindende Globulin (SHBG) präzise und reproduzierbar quantifizieren. Aus diesen Werten lässt sich das biologisch aktive, freie Testosteron exakt berechnen. Diese Parameter sind für eine leitliniengerechte Diagnostik und Therapieentscheidung unerlässlich.“


Prof. Dr. med. Dr. h. c. Michael Zitzmann
(Stand: April 2026)

Kapillarbluttests für zu Hause

Beim Kapillarbluttest wird je nach Probenahmetechnik eine kleine Blutprobe aus der Fingerkuppe, manchmal auch aus dem Oberarm entnommen. Diese Methode wird häufig bei Selbsttests zu Hause verwendet. Nach der Entnahme wird die Probe für die Testosteronmessung an ein spezialisiertes Labor geschickt.

Die Goldstandard-Methode für die Quantifizierung von Steroidhormonen aus Kapillarblut stellt die Flüssigchromatographie-Tandem-Massenspektrometrie (LC-MS/MS) dar. Sie ist jedoch aufwendig und teuer. Daher kommen meist Immunoassays zum Einsatz, die jedoch nicht ganz so genaue Ergebnisse wie die LC-MS/MS liefern.

Es gibt eine Reihe verschiedener Techniken, wie die kleine Menge an Blut entnommen wird. Die wichtigsten sind untenstehend aufgeführt:

  • DBS (Dried Blood Spot): Dies ist das klassische Verfahren, bei dem das Blut auf Filterpapier getropft wird. Es bietet extrem hohe Stabilität (Testosteron ist bis zu 4 Jahre bei Raumtemperatur stabil). Eine Herausforderung bei DBS ist jedoch der sogenannte Hämatokriteffekt: Da Blut mit verschiedenen Hämatokritwerten (Zellanteil) sich unterschiedlich weit auf dem Filterpapier ausbreitet, kann das in einem ausgestanzten Papierkreis enthaltene Blutvolumen variieren.
  • VAMS (Mitra®): Volumetrische Absorptionsspitzen (z.B. 10–20 μL) eliminieren den Hämatokriteffekt der DBS-Methode und ermöglichen eine hochpräzise Quantifizierung von Steroiden.
  • Flüssiges Kapillarblut (Microtainer): Direkte Tropfentnahme. Kritische Präanalytik: Röhrchen mit Serum-Separator-Gel dürfen keinesfalls verwendet werden, da das Gel lipophile Steroide absorbiert und zu signifikant falsch-niedrigen Testosteronwerten führt.
  • DPS (Dried Plasma Spot / HealthID PSD): Neuartige passive Plasmaseparation direkt aus dem Kapillarblut. Eliminiert Erythrozyten-Einflüsse vollständig und zeigt eine exzellente Korrelation mit venösem Plasma.
  • Tasso+ SST: Vakuumgestützte, schmerzarme Entnahme am Oberarm. Zeigt hervorragende Übereinstimmung mit venösem Serum für Testosteron.

Kapillarbluttests bieten somit eine gute Möglichkeit zur ersten Einschätzung des Testosteronspiegels. Sie werden in verschiedenen medizinischen Bereichen eingesetzt, zum Beispiel in der Endokrinologie zur regelmäßigen Kontrolle von Hormonspiegeln, in der Sportmedizin und im Anti-Doping-Bereich.

Trotz dieser Vorteile gilt: Die Genauigkeit kann je nach Probenahmetechnik und Messmethode geringer sein als beim klassischen Bluttest aus der Vene. Für eine erste Orientierung sind die Ergebnisse in der Regel ausreichend, für eine verlässliche Diagnose oder medizinische Entscheidungen sollte jedoch immer ein Bluttest in einer Arztpraxis erfolgen.

Speicheltests

Speicheltests sind eine weitere Möglichkeit, das Testosteron zu bestimmen. Dabei wird eine Speichelprobe entnommen und anschließend im Labor analysiert. Die Anwendung ist besonders einfach, weshalb diese Methode auf den ersten Blick attraktiv wirkt. Allerdings sind die Ergebnisse störanfälliger als bei Bluttests, denn:

  • Schon kleinste Verunreinigungen, etwa durch unbemerktes Zahnfleischbluten, können die Werte verfälschen.
  • Die Hormonkonzentration im Speichel unterliegt starken Schwankungen und wird durch Faktoren wie Nahrungsaufnahme, Mundgesundheit, Speichelfluss und enzymatische Abbauprozesse im Mundraum beeinflusst.
  • Die Messmethoden (meist Immunoassays) selbst können ungenau sein – insbesondere bei niedrigen Testosteronwerten.
  • Fehlende einheitliche Referenzwerte für Speichel-Testosteron erschweren eine klare medizinische Einordnung.

Speicheltests gelten aus medizinischer Sicht als wenig zuverlässig und sind daher für eine fundierte Beurteilung des Testosteronspiegels ungeeignet. Wenn Sie verlässliche Aussagen über Ihren Hormonstatus erhalten möchten, sollten Sie deshalb immer einen Bluttest bei einer Ärztin oder einem Arzt durchführen lassen.

 

Methode

Genauigkeit

Aufwand

Eignung

Venöser Bluttest

sehr hoch

mittel

konkrete Diagnostik und genaue Abklärung

Kapillarbluttest

mittel bis hoch

gering

erste Einschätzung, Genauigkeit hängt von Methodik ab

Speicheltest

gering

sehr gering

nicht zuverlässig

Testosteron testen lassen: So läuft ein Testosteron-Test in der Arztpraxis ab

Wenn Sie Ihr Testosteron bestimmen lassen möchten, erfolgt dies in der Regel über einen Bluttest bei einer Fachärztin oder einem Facharzt – allerdings bieten auch einige hausärztliche Praxen Hormonstatus-Bestimmungen an. Der Ablauf ist standardisiert und liefert in der Regel sehr genaue Ergebnisse.

Vorbereitung auf den Test

Damit die Messung aussagekräftig ist, erfolgt Blutabnahme meist in den frühen Morgenstunden, idealerweise zwischen 07:00 und 10:00 Uhr, wenn der Testosteronspiegel am höchsten ist. Sie sollten zudem nüchtern in der Arztpraxis erscheinen. Das bedeutet, dass Sie vorher nichts essen und nur Wasser oder ungesüßten Tee oder Kaffee trinken dürfen bzw. sollten (Sie sollten nicht dehydriert sein). Außerdem empfiehlt es sich, am Vortag auf intensive körperliche Belastung und Alkohol zu verzichten, da beides die Hormonwerte beeinflussen kann.

Blutentnahme in der Arztpraxis

Der Termin läuft zügig ab: Eine Ärztin oder ein Arzt oder das medizinische Fachpersonal entnimmt Ihnen eine kleine Menge Blut aus einer Vene. Der Vorgang dauert nur wenige Minuten. Die entnommene Probe wird anschließend in ein Labor geschickt.

Analyse im Labor

Im Labor wird Ihr Blut untersucht, also die gewünschten Parameter gemessen. In der Regel wird das Gesamttestosteron bestimmt, häufig auch das Sexualhormonbindende Globulin (SHBG) sowie ggf. das Albumin, um das freie Testosteron zu berechnen. Sinnvoll sind darüber hinaus die Bestimmung des luteinisierenden Hormons (LH), ggf. des follikelstimulierenden Hormons (FSH) sowie Hämatokrit und das Prostataspezifische Antigen (PSA).

Ergebnis und Auswertung

Kurze Zeit später erhalten Sie Ihr Ergebnis. Dieses enthält Ihre gemessenen Werte sowie die jeweiligen Referenzbereiche. Anhand derer lässt sich erkennen, ob Ihr Testosteronspiegel im Normalbereich liegt. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt bespricht die Ergebnisse mit Ihnen und ordnet sie im Zusammenhang mit Ihren Beschwerden ein.

Verdacht auf Testosteronmangel? Erste Einschätzung mit dem TestoCheck

Sie sind unsicher, ob Ihre Beschwerden mit einem niedrigen Testosteronspiegel zusammenhängen könnten? Dann ist ein Selbsttest der schnellste Weg, erste Klarheit zu bekommen. In nur wenigen Minuten schätzen Sie Ihren aktuellen Zustand ein – ganz ohne Arzttermin und komplett diskret von zu Hause aus.

Der TestoCheck basiert auf medizinisch fundierten Fragen und bewertet typische Symptome systematisch. So erhalten Sie direkt eine erste Einschätzung und sehen, ob ein möglicher Testosteronmangel die Ursache Ihrer Beschwerden sein könnte.

Wichtig: Der Selbsttest ersetzt keine ärztliche Diagnose. Er zeigt Ihnen jedoch, ob Sie handeln sollten. Statt weiter im Unklaren zu bleiben, erhalten Sie eine klare Orientierung für die nächsten Schritte.

Häufige Fragen rund ums Thema Testosteron testen

Ein Testosterontest wirft bei Männern oft viele Fragen auf. Hier finden Sie die wichtigsten Antworten im Überblick.

Für wen lohnt sich ein Testosterontest?

Ein Testosterontest lohnt sich vor allem für Männer mit folgenden Beschwerden:

  • Antriebslosigkeit, Erschöpfung
  • Anhaltende Müdigkeit, Schlafstörungen
  • Libidoverlust, verminderte sexuelle Aktivität
  • Weniger morgendliche bzw. nächtliche Erektionen
  • Leistungsabfall im Alltag und/oder beim Sport
  • Konzentrationsprobleme, mentale Erschöpfung
  • Unerklärlicher Muskelabbau oder erschwerter Muskelaufbau
  • Zunahme von Körperfett, insbesondere am Bauch (Viszeralfett)
  • Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen, Depression

Darüber hinaus ist ein Test sinnvoll bei Verdacht auf hormonelle Ungleichgewichte oder im Rahmen einer medizinischen Abklärung.

Welcher Testosterontest ist der beste?

Die venöse Blutentnahme in der Arztpraxis mit anschließender Testosteronbestimmung im Labor liefert in der Regel die genauesten und medizinisch verlässlichsten Ergebnisse. Dabei wird eine größere Menge Blut (10 bis 30 ml) meist aus einer Vene in der Armbeuge entnommen und im Labor analysiert. Wichtige Werte wie Gesamttestosteron, Sexualhormonbindendes Globulin (SHBG) und luteinisierendes Hormon (LH) können hiermit präzise bestimmt werden. Selbsttests können eine erste Orientierung bieten, ersetzen jedoch keine fundierte Diagnostik.

Wo kann ich einen Testosterontest machen lassen?

Sie können einen Testosterontest bei Ihrer Hausärztin oder Hausarzt sowie einer Praxis für Urologie, Andrologie oder Endokrinologie durchführen lassen. Auch spezialisierte Labore bieten entsprechende Untersuchungen an. Alternativ gibt es Selbsttests für zu Hause. Allerdings sind diese Tests ungenauer und sollten somit allenfalls als erste Orientierung dienen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Bluttest und einem Speicheltest?

Ein Bluttest misst die Testosteronkonzentration direkt im Blut und liefert dadurch besonders genaue und zuverlässige Ergebnisse. Speicheltests hingegen sind zwar einfacher anzuwenden, gelten aber als deutlich störanfälliger und weniger aussagekräftig. Sie eignen sich daher höchstens zur groben Orientierung, nicht jedoch für eine verlässliche Diagnose. Die Tücke dabei: Wenn ein Speicheltest einen höheren Testosteronwert anzeigt, als er eigentlich im Blut ist. Dann denken die Männer, dass ihr Testosteronspiegel normal ist, obwohl sie tatsächlich einen Mangel haben.

Wie funktioniert ein Testosteron-Bluttest für zu Hause?

Bei einem Selbsttest mit Blut entnehmen Sie in der Regel eine kleine Blutprobe aus der Fingerkuppe (Kapillarblut). Diese wird anschließend an ein Labor geschickt, wo sie analysiert wird. Nach einigen Tagen erhalten Sie Ihre Ergebnisse, inklusive der Information, ob Ihr Testosteronspiegel im Normbereich liegt oder zu niedrig ist. Leider werden in vielen Laboren niedrigere Normalbereiche für das Gesamttestosteron und freie Testosteron angegeben werden als in internationalen Leitlinien. Dieses Problem betrifft auch Testosteronbestimmungen aus venösem Blut.

Wie zuverlässig ist ein Testosterontest für zu Hause?

Ein Selbsttest kann eine erste Einschätzung liefern und Hinweise auf einen möglichen Testosteronmangel geben. Allerdings ist die Genauigkeit – insbesondere bei den Speicheltests – zum Teil deutlich geringer als bei einem Bluttest bei einer Ärztin oder einem Arzt. Für eine verlässliche Diagnose und eine medizinische Bewertung sollten Testosteronwertbestimmungen daher stets in der Arztpraxis aus venösem Blut erfolgen.

Wie lange dauert es, bis ich mein Testergebnis erhalte?

Die Auswertung erfolgt in der Regel innerhalb weniger Tage, nachdem die Probe im Labor eingegangen ist.

Was kostet eine Testosteronwertbestimmung?

Die Kosten variieren je nach Testmethode und Anbieter. Selbsttests für zu Hause (sowohl Bluttests als auch Speicheltests) liegen meist zwischen 25 und 45 Euro.

Ein in einer Arztpraxis durchgeführter Bluttest kostet meist um die 30 bis 35 Euro, bietet genaue Ergebnisse sowie eine verlässliche medizinische Einordnung. Bestätigt sich der Verdacht und es liegt ein Testosteronmangel vor, werden die Kosten in der Regel von den gesetzlichen sowie privaten Krankenkassen erstattet. Allerdings gibt es auch Ärztinnen und Ärzte, die Testosteronwertbestimmungen prinzipiell nur als Privatleistung anbieten. In dem Falle müssen sowohl die Laboruntersuchung als auch die ärztliche Auswertung selbst bezahlt werden. Die Kosten können hierbei bei etwa 80 Euro oder mehr liegen. Daher ist es sinnvoll, sich hinsichtlich der Kosten im Vorfeld zu erkundigen.